Darimund, der mythische Gründer Darmstadtsund andere Erklärungsversuche zur Bedeutung des Namens Darmstadt überarbeitete Fassung vom 18. Mai 2009 Teil 3: neuere Ansätze
Sabais Hypothese
Der ehemalige Darmstädter Oberbürgermeisters Heinz Winfried Sabais stellte vor mehr als 25 Jahren eine plausiblere Hypothese auf.
Demnach könnte sich Darmundestat aus den Einzelteilen dar, munde und stat zusammensetzen. Dar könnte sich vom indogermanischen tar ableiten, das einen Durchgang bezeichnet. Munde könnte von munt abgeleitet sein, das ein Schutzverhältnis zum Ausdruck bringt, bis heute erhalten im Wort Vormund. Stat ist zweifelsfrei die Stätte.
Dann wäre Darmundestat die „Stätte am befestigten Durchgang“. Nimmt man nun Darmstadt als fränkische Gründung an (auch das ist, seien wir ehrlich, nicht sicher, letztendlich beruht es allein auf der Endung -stat, die üblicherweise auf fränkische Siedlungen hinweist), so erscheint es vernünftig, Darmstadt als Vorposten von Frankfurt anzusehen. Da die Bergstraße damals noch direkt durch Darmstadt hindurch verlief und die Grenze zum alamannischen Gebiet nur unwesentlich weiter südlich lag, beschreibt der Name Darmstadt dann also die Funktion der Stätte: eine befestigte Siedlung an der Durchgangsstraße nach Frankfurt.
Vollständig überzeugen konnte diese Hypothese aber offenbar nicht, sonst hätte sich kaum in den letzten Jahrzehnten bei Historikern wie Dr. Engels wieder die Darimund-These durchgesetzt.
Gibt es also noch eine andere Methode sich der möglichen Bedeutung des Stadtnamens zu nähern?
Am Eichenberg?
Der evangelische Pfarrer Heinrich Tischner, der sich sehr intensiv mit der Bedeutung südhessischer Siedlungsnamen auseinandergesetzt hat, sieht eine Verbindung der Silbe dar mit dem altcymrischen dâr (Eiche), munt mit dem vorgermanischen mont bzw. römischen monte, altenglischen munt oder cymrischen mynydd (alles mit der Bedeutung Berg) sowie stat mit dem althochdeutschen stat (Stätte).
Ein solches Sprachgemisch aus keltischen, germanischen und eventuell sogar romanischen Sprachen ist jedoch unwahrscheinlich.
Die -stat-Verteidigungslinie
Wie bereits erwähnt, gibt es kein einheitliches System in der Konstruktion der Stadtnamen des Wildbanns Dreieich, was die These vom Wildhübner als Namenspatron unwahrscheinlich macht, da sonst zu erwarten wäre, dass die meisten Namen der Orte, die dem Wildbann angehörten mit dem Namen des Wildhübners und der Endung -stat gebildet wurden. Im Wildbann Dreieich ist dies aber nicht der Fall.
Allerdings findet sich im südhessischen Raum tatsächlich eine auffällige Häufung von Orten, die auf die Silbe -stat enden. Markiert man all diese Orte auf einer Karte (die auch heute eingemeindete Orte wie Nieder-Ramstadt oder Crumstadt umfasst), fällt eine außergewöhnliche Häufung dieser Orte südlich von Darmstadt und östlich von Dieburg auf.
Auf einer Linie, die westlich in Stockstadt am Rhein beginnt und sich dann wie eine Parabel über Crumstadt, Pfungstadt, Eberstadt, Nieder- und Ober-Ramstadt, Groß- und Klein-Umstadt, Kleestadt und Langstadt bis zu Stockstadt am Main den Rand des Odenwaldes entlang zieht, befinden sich elf Orte, die auf -stadt enden, höchstens Langstadt macht einen kleinen Ausreißer nach Norden, der möglicherweise dem Gelände geschuldet ist. Abseits dieser Linie finden wir nur sehr vereinzelt und deutlich seltener Städte mit der Endung -stadt. Diese Häufung ist so auffällig, dass es kaum denkbar ist, dass sie zufällig entstanden ist. 
Noch mehr fällt an dieser Linie auf: sie führt von der natürlichen Grenze Rhein zur natürlichen Grenze Main und wird begrenzt von zwei Orten, die - obwohl vermutlich zur selben Zeit entstanden - denselben Namen tragen: Stockstadt. Der Name könnte auf einen Grenzpfahl hindeuten. Die -stadt-Orte entlang dieser Linie könnten dann also als Befestigungsanlagen entlang einer Verteidigungslinie gegründet worden sein, entlang einer Grenze. Auch Klein- und Groß-Ostheim sprechen dafür, dass etwa in dieser Gegend ein Herrschaftsgebiet endete. Wenn man einen Ort Ostheim nennt, dann wohl deshalb, weil er im Osten des eigenen Reiches liegt – oder eventuell sogar jenseits der Grenze.
Diese Grenze dürfte eine Grenze zwischen den von Norden hereinströmenden Franken und den im Süden siedelnden Alamannen gewesen sein. Dass die Ausbuchtung der gedachten Grenzlinie nach Süden ausgerichtet ist, lässt vermuten, dass das Volk, dass sich im Norden befand, diese Grenzbefestigung gegründet hat, die Franken also. Die Gegend südlich von Darmstadt war also Grenzland, das von dieser Kette der -stadt-Orte regelrecht abgeriegelt wurde.
Die "Reinheim-Lücke"So schön diese Theorie auf dem ersten Blick erscheint, auch sie hat einen gewaltigen Schönheitsfehler, denn die angedachte Verteidigungslinie weist eine auffällige Lücke zwischen Ober-Ramstadt und Groß-Umstadt auf. Etwa auf der Höhe von Spachbrücken bei Reinheim müssten wir einen weiteren -stadt Ort finden, eventuell sogar zwei. Aber dort ist nichts.
Eine ähnliche Lücke in der Verteidigungslinie finden wir am Ende zwischen Langstadt und Stockstadt am Main, doch diese macht mir im Gegensatz zu der „Reinheim-Lücke“ keine solchen Sorgen. Wenn man sich die Karte dazu einmal näher anschaut, ist der strategische Nachteil durch diese Lücke minimal und daher vernachlässigbar. Eine von Süden hereinziehende Armee hätte erst den großen Bogen der Verteidigungslinie umlaufen müssen, um zu dieser Lücke vorzustoßen, genug Zeit also, den Gegner einzuschätzen und eventuell einen Ausfall zu planen oder strategisch wichtige Straßen zu besetzen.
Eine von Osten sich nähernde Armee musste zuvor den Main überqueren, Stockstadt am Main hielt einen der strategisch wichtigsten Punkten, die Armee hätte den Fluss also weiter im Süden überqueren müssen und hätte dann dasselbe Problem, wie die Armee, die von Süden her kommt. Bis sie den Fluss richtig überquert hätten, hätten die fränkischen Verteidiger sich längst darauf einstellen können. Sicher, noch ein befestigte Stätte zwischen Stockstadt und Langstadt wäre eine noch bessere Verteidigung, aber man muss auch bedenken, dass die Ressourcen begrenzt waren, Ressourcen und Männer, die solche Stellungen hielten. Besser also eine gut gesicherte Verteidigungsanlage, als zwei schlecht gesicherte. Und das gegenüber der eigentlichen Verteidigungslinie leicht nach Norden versetzte Langstadt könnte durchaus der Tatsache geschuldet sein, die Lücke nach Stockstadt zu schließen.
Die "Doppelstädte" Ramstadt und Umstadt
Während diese Lücke in meinen Augen also vernachlässigbar ist, wird die „Reinheim-Lücke“ bei genauer Betrachtung sogar noch größer. Im Verlauf der gedachten, hypothetischen Grenzlinie befinden sich zwei „Doppelstädte“: Groß- und Klein-Umstadt und Nieder- und Ober-Ramstadt. Beide Orte tauchen in frühesten Nennungen ohne Namenszusatz auf, also Ramestat 1190 und Autmundisstat für Umstadt im Jahr 743. Dies lässt vermuten, dass es ursprünglich nur einen Ort mit diesem Namen gab und erst später eine Gemeinde daran angelehnt wurde. Die Unterscheidung in Nieder- und Ober-Ramstadt finden wir erst im 14. Jahrhundert, Klein-Umstadt wird als villa Omestadt minor 1229 erstmals erwähnt. Das ist eine Menge Zeit seit der Ersterwähnung des Namens ohne Zusatz als Autmundisstat im 8. Jahrhundert.
Wenn aber – was anzunehmen ist - jeweils ein Ort dieser „Doppelstädte“ erst viel später in Anlehnung des bereits existierenden Ortes gleichen Namens gegründet wurde, dann fällt dort jeweils einer dieser Orte aus der Kette von -stadt-Orten heraus. Sie gehören dann nicht zu der angenommenen Verteidigungskette aus der Zeit des alamannisch-fränkischen Konflikts, auch wenn ihre jeweiligen „Mutterstädte“ diesen Ursprung haben.
Zerfällt hier also unsere Verteidigungslinie von -stadt-Orten in zwei eher bescheidende Ketten von gerade einmal drei bis fünf Orten?
Umstadt macht in diesem Zusammenhang weniger Sorgen. Man kann annehmen, dass jenes Autmundisstat das heutige Groß-Umstadt war und Klein-Umstadt dann eventuell eine später gegründete Trabantensiedlung war. Das Argument dafür ist simpel: eine neugegründete Siedlung war verglichen mit einer schon seit Jahrhunderten existierenden Siedlung sicher nicht die größere. Die Lücke, die ein eventuell zu entfernendes Klein-Umstadt zwischen Groß-Umstadt und Kleestadt reißt, ist aber nicht sonderlich groß und daher sicher immer noch als geschlossene Verteidigungslinie zu bezeichnen.
Unangenehm für unsere These von der parabelförmigen Verteidigungslinie zwischen Stockstadt am Rhein und Stockstadt am Main werden aber die beiden Ramstadts. Während der Kernname als „Ramestat“ bereits für Ende des 12. Jahrhunderts belegt ist, taucht die Unterscheidung in Nieder- und Ober-Ramstadt erst im 14. Jahrhundert auf. Hier aufgrund der größeren Ausmaßen darauf zu schließen, Ober-Ramstadt sei jene ursprüngliche Siedlung Ramestat gewesen, ist sicherlich falsch. Im Laufe der Jahrhunderte gibt es so viele unterschiedliche Gründe, die dazu geführt haben könnten, dass die jüngere Siedlung die ältere in den Ausmaßen überflügelte. Bei Groß-Umstadt ist diese Schlussfolgerung deshalb erlaubt, weil aus dem Namen hervorgeht, welche der beiden Siedlungen bei Gründung (bzw. Benennung/Umbenennung) die größere war. Ob aber ursprünglich im 14. oder vielleicht späten 13. Jahrhundert Ober- oder Nieder-Ramstadt die größere Siedlung war, kann heute niemand mehr sagen.
Allerdings existierte im Nordwesten Ober-Ramstadts einmal ein heute nicht mehr vorhandener Ort, der in den Quellen als "Stätterstat" oder "Staderstat" bezeichnet wird, also ebenfalls ein -stat-Ort war. Dieser Ort könnte Ober-Ramstadt in der Verteidigungslinie ersetzen, sollte dieses erst später entstanden sein.
Nestbildung
Ein Argument, das zur Erklärung solcher auffälligen Häufungen von Namensstrukturen an exponierten Stellen häufig herangezogen wird, ist die sogenannte Nestbildung, also die Beeinflussung von Ortsnamen durch die Namen von Nachbarorten. Zumindest für die Region zwischen Stockstadt am Rhein und Ober-Ramstadt fällt jedoch auf, dass diese Orte klar in einem strategischen Zusammenhang gegründet worden sein müssen. Wäre dem nicht so, wäre ihre Lage entweder nach Kriterien wie die Fruchtbarkeit des Bodens orientiert oder nach Handelsstraßen ausgerichtet. Neben der Bergstraße, die durch Eberstadt verlief, verlief von dort vermutlich auch eine alte Römerstraße an Pfungstadt vorbei Richtung Südwesten.
Zum einen ist dies eine mögliche alternative Erklärung des Namens Pfungstadt: Pfungstadt wird nämlich zuerst 785 als Phungestat erwähnt (und nicht als Pungostat, dass Phung mit seinem Ph-Laut auf den Eigennamen Pungo mit seinem P-Laut beruhen soll, wirkt nicht plausibel). Dies könnte dann mit dem althochdeutschen phung für einen Geldbeutel zusammenhängen und möglicherweise davon zeugen, dass Pfungstadt, da es an der Straße lag, die zentrale Handelsstätte der Region abseits der Bergstraße war.
Zum anderen aber, und das ist entscheidend für uns, liegen die anderen -stat-Orte eben gerade nicht entlang dieser vermuteten Straße, sondern irgendwo abseits vom Schuss. Wieso hat man diese Orte nicht entlang der Handelsstraße gebaut? Landwirtschaftliche Gründe kann es dafür nicht geben, da hätte man dann sowieso ganz woanders gebaut. Bleiben nur strategische Gründe.
In diesem Zusammenhang sei noch einmal auf den in alten Urkunden auftauchenden Ort "Stätterstat" oder "Staderstat" nordwestlich von Ober-Ramstadt hingewiesen. Pfungstadt, Eberstadt, Nieder-Ramstadt, Stätterstat/Staderstat und Groß-Umstadt liegen grob auf einer Linie, abseits dieser Linie, aber in größerer Nähe als z.B. Ramstadt und Umstadt zueinander, findet man jede Menge Orte mit -heim, -bach, -ingen, etc., aber der näheste -stat Ort abseits der Linie ist Darmstadt (und dann erst wieder Weiterstadt). Nach "Nestbildung" sieht das also eher nicht aus, da die -stat Orte sich nicht auf einen Punkt konzentrieren, sondern eher langgezogen sind.
Es fällt auch auf, dass sich rund um Groß-Gerau eine Kette von -stat-Orten zieht: Königstädten, Wallerstädten, das heute nicht mehr vorhandene Otterestat (vermutlich zwischen Dornheim und Büttelborn gelegen) und Weiterstadt. Nimmt man noch an, dass Trebur als ehemalige Königspfalz ebenfalls bereits früher ein militärisch-strategischer Standpunkt gewesen sein könnte, so umziehen diese Orte Groß-Gerau in einem Halbkreis mit einer offenen Flanke, die direkt nach Frankfurt weist. Der Eindruck kleiner militärischer Vorposten vor einem möglicherweise Verwaltungssitz in dem ehemaligen Römerkastel Groß-Gerau wäre dann denkbar.
Vielleicht gab es solche, im Halbkreis angelegte militärische Vorposten auch vor Worms. Dies könnte die dort ziemlich allein, dafür aber in direkter Nachbarschaft stehenden -stat-Orte Bürstadt und Bobstadt erklären. Zusammen mit einem vermutlich südwestlich von Bürstadt direkt am Rhein gelegenen Hochstätten (dessen Existenz jedoch nicht gesichert ist) würde sich ein ähnlicher, wenn auch kleinerer Halbkreis von -stat-Orten vor Worms entlangziehen, ganz so, als wären sie Puffer, um militärische Vorstöße aus dem Gebiet, das damals noch die Alamannen beherrschten, abzufangen.
Auffällig in diesem Zusammenhang ist zudem, dass die bereits erwähnte Schenkung Autmundisstat an das Kloster Fulda durch König Pippin im Jahre 766 gerade mal zwanzig Jahre nach dem Blutgericht zu Cannstatt erfolgte, also jenem Ereignis, dass das endgültige Ende des eigenständigen alamannischen Herzogtums darstellt, ganz so, als hätte Autmundisstat für Pippin nun keinen Nutzen mehr, da das südliche Hessen von den Alamannen nicht mehr bedroht wurde.
Aber abgesehen davon, dass das alles wild spekuliert ist, was hat das mit unserer eigentlichen Frage zu tun? Nun, die stat-Orte von Stockstadt am Rhein zu Stockstadt am Main bilden eben grob ebenfalls einen Halbkreis, der militärische Vorstöße aus dem Süden und dem Südosten abfedern könnte. Sie wären dann wohl erst nach den -stat-Orten um Groß-Gerau herum entstanden. Somit könnten wir die auffällige Anordnung dieser Orte erklären. Unserem eigentlichen Problem, der Stadt Darmstadt, haben wir uns aber entfernt. Denn wenn Weiterstadt zu einem Verteidigungsring rund um Groß-Gerau gehören sollte und Eberstadt, Pfungstadt, etc. zu einer Verteidigungslinie, die von einem Stockstadt zum anderen reichte, dann steht Darmstadt plötzlich völlig isoliert und rätselhaft an seinem Standpunkt.
Lösung?
Letztendlich ist also vermutlich nur eine Annäherung an die ursprüngliche Bedeutung des Stadtnamens möglich und keine endgültige Lösung. Deshalb jedoch auf die zu einfache Notlösung eines Eigennamens "Darimund" zurückzugreifen, ist - erst recht bei all den Dingen, die dagegen sprechen - als These nicht zu akzeptieren. Der Name Darmstadt geht mit größter Wahrscheinlichkeit nicht auf einen Eigennamen zurück, sondern beschreibt die Funktion der ursprünglichen Siedlung. Sollte man diese Frage klären können, zu welchem Zweck Darmstadt gegründet wurde, so kann man vielleicht auch das Rätsel des Namens lösen.
Jörg Heléne
Quellen und Links:
Stadtgeschichte auf www.darmstadt.de
Homepage von Heinrich Tischner
Schannat, Johann Friedrich, "Sammlung alter historischer Schrifften und Documenten", Teil 1, Fulda, 1725
Zedler, Johann Heinrich (Hrsg.): "Grosse vollständige Universal-Lexicon Aller Wissenschafften und Künste", 1731-1754
Grimm, Albert Ludwig: "Die malerischen und romantischen Stellen der Bergstrasse, des Odenwaldes und der Neckar-Gegenden, in ihrer Vorzeit und Gegenwart geschildert", Darmstadt, ca. 1840.
Battenberg, Friedrich in: Darmstadts Geschichte - Fürstenresidenz und Bürgerstadt im Wandel der Jahrhunderte, S. 17
Walther, Philipp A.F., "Der Darmstädter Antiquarius", Darmstadt 1857.
Friedemann, Friedr. Traug. (Hrsg.): "Zeitschrift für die Archive Deutschland's", Zweiten Bandes, Erstes, Zweites und Drittes Heft, Gotha 1853, S. 148ff. (das zweite Heft erschien erstmalig 1851)
Walther, Philipp A.F., "Darmstadt - wie es war und wie es geworden ist", Darmstadt 1865, S.6.
Bartsch, Karl (Hrsg.): "Germania, Vierteljahresschrift für Deutsche Altertumskunde", 29. Jahrgang, 1884
"Gewerbeblatt für das Großherzogtum Hessen", 53. Jahrgang, 1890
"Ein Dorf mit Stadtmauer, Darmstadt um 900", Darmstädter Echo vom 13.06.2005
"Schuften für Grafen und Mönche", Darmstädter Echo vom 14.06.2005
Harbrecht, Jörg: "Die Geschichte der Darmstädter Altstadt", Frankfurt 1998
Sabais, Heinz Winfried, "Über den Ortsnamen Darmstadt" in Deppert, Fritz (Hrsg.): "Darmstädter Geschichte(n)", Darmstadt 1980, S. 18ff
"Gereimtes und Ungereimtes aus der Eberstädter Geschichte" von Peter Engels
Förstemann, Ernst: "Altdeutsche Namenbuch", zweite, völlig umgearbeitete Auflage, 3 Bände, 1900-1916.
Wagner, Georg Wilhelm Justin: "Die Wüstungen im Großherzogtum Hessen", 1862.
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